Silber DamenAnna Götze im Sprint vs BerlinSiegtor im HalbfinalePia #11Elias #8Lara #6Lias #2Vincent beim SprintVincent #7Bilder von Nils Lasse Nowak
Die Coburger Kanu-Polo Spieler und Spielerinnen konnten auf den vergangenen Großereignissen im deutschen Kanusport großartige Erfolge einheimsen: Die Damen auf den Finals 2026 in Hannover und auf den Deutschen Meisterschaften, die Herren auf den Deutschen Aufstiegsmeisterschaften.
Die Damen starteten auf dem XXL-Spieltag auf dem Baldeneysee in Essen in die Bundesligasaison. Krankheitsbedingt fiel Nele Cramer aus, dafür wurde die Jugendspielerin Lara Becker für ihr Bundesligadebüt nachnominiert. Des Weiteren spielten Nele Schmalenbach, Marie Kreher, Leonie Wagner, Anna Götze, Franka Engels, Lea Kollmer und Pia Schwarz. Zum Teil zeigte das Team starke Spiele gegen die Topteams KCNW Berlin, die amtierenden deutschen Meisterinnen von KRM Essen sowie die amtierenden Vizemeisterinnen vom 1. MKC Duisburg (alle drei Unentschieden), jedoch patzten die Coburgerinnnen gegen RSV Hannover 3:4 und auch im letzten Spiel war wie man sagt „die Luft draußen“ und das Team verlor deutlich gegen WSF Liblar. Mit den Pflichtsiegen gegen ACC Hamburg und KKP Bergheim konnten trotzdem wichtige Punkte eingeheimst werden. Am Ende reichte es nach der Hinrunde in der Damenbundesliga nur für den sechsten Platz. Die Rückrunde findet am 11.-12.07. in Berne statt.
Das Herrenteam des PSC Coburg fuhr am selben Wochenende für den Spieltag der 3. Liga (Gruppe Süd-Ost) nach Dresden, dort konnten sie am Samstag zwei von drei Spielen gewinnen: 2:0 gegen KC Kelheim, 2:5 gegen DRC Neuburg II, 6:5 gegen WCH Berlin. Am Sonntag erfolgte ein weiterer Sieg gegen Gastgeber WS Dresden (4:2). Und auch im finalen Spiel des Tages holten sich die PSC Männer einen 8:3 Sieg über den Leipziger KC. Damit befindet sich das Team momentan auf dem dritten Tabellenplatz. Auf dem nächsten Spieltag am 27.-28.06. in Göttingen wird dann gegen die andere Gruppe (Nord-West) gespielt, die beiden erstplatzierten Teams aus Hannover und Neuburg befinden sich in Schlagdistanz. Für den Paddel- und Segelclub gingen an den Start: Malte Jungmann, Sebastian Knöpfel, Carsten Faber, Gregor Will, Anton Hilmer, Jakob Hilmer, Max Dressel und Tim Finsterer.
Von Italien über Philippsburg, Göttingen, Essen nach Köln.
PiaLignanoWarm-upNele S.Fotos von Sinje Reimers und Pia Schwarz
Ostertrainingslager in Lignano
Organisiert und durchgeführt von unserem Coachingteam Katrin & Smile. Mit über 20 Sportler.innen fand das diesjährige Trainingslager in Italien statt. Neben etablierten Spieler.innen der PSC Damen- und Herrenteams nahmen auch Sportler.innen aus dem neugeformten Jungendteam teil. An vier Tagen wurde hart trainiert: vor dem Frühstück wurde mit einer leichten Jogging- und Stretching-Session in den Tag gestartet, vormittags die erste Wassereinheit und am Nachmittag die zweite Paddeleinheit.
Der zweite Spieltag der Damenbundesliga fand zusammen mit dem Siegfried Lücken Cup, einem Nachwuchsturnier und dem zeitgleich stattfindenden Stadtfest, dem Ollenfest in Berne statt.
Der PSC Coburg mit Damen- und Herrenteams in den Kanu-Polo Ligen vertreten
Vierte Liga der Herren
In der Saison 2025 debütiert das Kanu-Polo Ligensystem für die unteren Leistungsklassen. Davon profitiert nun auch die Herrenmannschaft des PSC Coburg, die in Barsinghausen an dem ersten Spieltag seit dem freiwilligen Ausscheidenaus der ersten Bundesliga teilnehmen durfte. Für den PSC Coburg traten am Spieltag der vierten Liga an: Malte Jungmann (C), Anton Hilmer, Basti Knöpfel, Tim Finsterer, Tom Schwarz, Max Dressel, Jakob Hilmer und Philipp Fischer-Dederra.
Duisburg. Die Rhein Ruhr Trophy im Sportbad in Duisburg-Wedau war bereits das zweite Indoorturnier das die Kanupolo Bundesligamannschaft des PSC Coburgs anfahren durfte. Bereits Anfang März konnte ein Teil der Mannschaft in Zürich auf dem Amizicia Tournament den zweiten Platz mit einer Spielgemeinschaft mit den Aufsteigerinnen aus Liblar belegen. In Duisburg hingegen ging das Team fast vollzählig an den Start. Die beiden A-Kader Nationalspielerinnen Leonie Wagner und Nele Schmalenbach hatten in der Woche zuvor ein einwöchiges Trainingslager in der Türkei besucht und waren deshalb erstmal nicht eingeplant.